Gruppen interaktiv einteilen Teil 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Arbeit in Kleingruppen, der Austausch in Zweier-Konstellationen oder Übungen, bei denen parallel jeweils mehrere Teilnehmer miteinander interagieren: Die Anlässe, für die Trainer und Moderatoren die Anwesenden in kleinere Gruppen aufteilen, sind zahlreich. Meist wird dies durch schnelles Abzählen oder der einfachen Aufteilung nach Sitzreihen oder Tischgruppen gemacht. Bisweilen auch durch fast schon klassische Methoden wie "Die vier Ecken" bei denen sich die Teilnehmer selbst gruppieren: Sie gehen je nach persönlicher Präferenz in eine von vier Ecken, wobei jede Ecke für eine von vier gleichwertigen Optionen steht, beispielsweise den persönlichen Lieblingsort (Wald, Wiese, Strand, Berge), die eigene Augenfarbe (blau, braun, grün, ich habe keine Ahnung) oder den favorisierten Comic (Asterix, die Peanuts, Lucky Luke, South Park). Weniger bekannt dürfte die folgende Methode sein. 

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Hände hoch Teil 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abfragen funktioniert nicht nur mit nüchternen Handzeichen - wenn es der Rahmen zulässt,
kann man hier auch mal richtig albern werden. 
Das Publikum freut sich in der Regel darüber. 

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Hände hoch Teil 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine der einfachsten Möglichkeiten, mit dem Publikum in Interaktion zu treten, ist eine Umfrage, bei der die Anwesenden visuell antworten. In der Regel tun sie das durch Aufzeigen. Es gibt aber auch sehr viel lustigere Alternativen. 

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Hände hoch Teil 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Redner, die ihr Publikum aktivieren und inhaltlich beteiligen wollen, greifen gerne auf die Zuschauerabfrage zurück: 
"Wer hat denn Kinder? Bitte heben Sie jetzt die Hand. Gegenfrage - wer hat keine Kinder? Bitte heben Sie jetzt die Hand. 
Spannend, da bleiben immer ein paar übrig." So in etwa der Klassiker, den jeder kennt. 
Gerade bei einem kongress- oder vortragserfahrenen Publikum sind deshalb Variationen zum klassischen Handauflegen hilfreich. 

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Botschaften am Rande Teil 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lernplakate nennt man in der Suggestopädie, aus der diese Inspiration kommt, auch periphere Stimuli: 
Mit ihnen lassen sich Kernbotschaften so platzieren, dass Teilnehmer sie selbst entdecken 
und sich nachhaltiger mit ihnen beschäftigen. 

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Botschaften am Rande Teil 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Begriff periphere Stimuli ist in der Suggestopädie der Fachbegriff für Lernplakate. 
Er klingt deutlich weniger schmucklos und nüchtern als seine deutsche Entsprechung, deshalb lohnt es sich, ihn zu nutzen. 
Denn mit ihm lässt sich ein kleines, aber sehr hilfreiches Präsentationselement beim Publikum sehr wirkungsvoll anpreisen: 
die beiläufige Visualisierung von Hauptbotschaften beziehungsweise "Key Messages". 
Die Idee ist, dass die Teilnehmer die Botschaften nach und nach selbst entdecken, was dazu beiträgt, das sie diese nachhaltiger lernen. 

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Wunderbare Begrüßungsideen Teil 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Etwas ungewöhnlicher ist ein Einstieg mit der "Stillen-Post-Begrüßung". 
Sie braucht weniger Bewegungsfreiheit und ist deshalb auch bei fester Bestuhlung geeignet. 
Trotzdem lernen sich die Teilnehmer auf ungewohnte Weise kennen und werden humorvoll aktiviert. 

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Wunderbare Begrüßungsideen Teil 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ähnlich energetisierend wie die raumgreifende Begrüßung funktioniert die Interaktion "Was geht?"
Für diese allerdings braucht man mehr Platz: 
die Teilnehmer sollten stehen und im Raum umhergehen können. 
Die Idee dafür stammt von dem Trainer Nikolaus Rohr. Die Teilnehmer können dabei ankommen und sich mit neuem Blickwinkel kennenlernen, der Umgang ist spielerisch. 

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Wunderbare Begrüßungsideen Teil 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum nicht mal zum Einstieg persönlich werden – zum Beispiel mit einer raumgreifenden Begrüßung für alle?
Das bringt Energie und baut eine persönliche Nähe zwischen den Zuhörern auf. 

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Wunderbare Begrüßungsideen Teil 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorträge in großen Sälen wecken oft wenig soziale Erwartung beim Publikum.: 
Sich hinsetzen, vielleicht ein paar Notizen machen. Mehr wird von mir da nicht erwartet, so die allgemeine Haltung.
Jeder bleibt dabei für sich, wer nebenan sitzt, ist dem Zuhörer in der Regel egal. Das ist schade. 
Aber es lässt sich ändern: durch kleine Interaktionen, die direkt zur Begrüßung für ein bisschen weniger Anonymität sorgen. 

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Aufwachen und mitmachen! Teil 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt unzählige lustige, überraschende, schräge, menschliche und motivierende Improvisationen, Übungen
und Interaktionen, mit denen sich auch ein großes Publikum in Schwung bringen lässt. 
Die wichtigsten Voraussetzungen für alle sind allerdings die gleichen: 
Es ist der gute Draht, die gute Beziehung zwischen Redner und Publikum. 

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Aufwachen und mitmachen! Teil 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn einem Team ein Projekt präsentiert wird, Studierenden ein Forschungsergebnis vorgestellt wird,
bei einer Jubiläumsfeier eine Rede gehalten wird, der Vorstand auf der Betriebsversammlung spricht,
die Ausbilderin ihre zukünftigen Auszubildenden begrüßt - immer ist dabei Interaktion möglich.

Vor allem aber ist sie sinnvoll:

Interaktion mit Teilnehmern und Zuhörern sorgt für ein Publikum, das wunderbar konzentriert und neugierig ist,
denn sie bringt zahlreiche Vorteile.

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stay hungry (3)

 

 

Neugier gibt es frei Haus. Sie ist beim Menschen serienmäßig in der Grundausstattung mit dabei. Die spannende Frage ist, warum verschwindet die epistemische Neugier, der Wissensdurst, im Laufe des Lebens? Und zwar beim Menschen genauso wie bei den Tieren? Bei Kätzchen erledigt sich das mit der Offenheit gegenüber Neuem mit der Geschlechtsreife, beim Menschen ist es häufig der Eintritt in die Schule.

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Gewohnheiten ändern - Tipp # 3

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Gewohnheiten ändern - Tipp # 2

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Gewohnheiten ändern - Tipp # 1

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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stay hungry (2)

 

Stay hungry, das nächste BBQ kommt bestimmt. Und das schon seit gut eineinhalb Millionen Jahren als unsere Vorfahren das gepflegte Barbecue erfanden. Um zu ermessen, wie grundlegend die Neugier für das BBQ war und vor allem für das, was wir heute Menschheit nennen, reicht ein Blick in die Frühzeit, als uns noch nicht allzu viel vom Tier unterschied.

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Eigenlob stimmt

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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stay hungry (1)

 

Wollen Sie wissen, wie Roland Ehrlinger von Chris Rupp genannt wird, wenn sie ihn aufmuntern will? Ja? Soll ich es Ihnen verraten? Dann stehen Sie jetzt bitte auf, machen einen Handstand oder drehen das Dokument um 180 Grad.

Haben Sie nachgesehen? Ich hätte auf jeden Fall einen Handstand gemacht. Und damit sind wir auch schon bei der Neugier und ihrem schlechten Ruf.

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Angst macht dumm

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Humor braucht Hirn

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Statisch oder dynamisch

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Stärken machen nicht immer Sinn

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Captain Ausdauer macht Sinn

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Erfolg der kleinen Schritte

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Wie isst man einen Elefanten

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Hurra ein Muster!

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Vorannahmen prüfen

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Lachen macht schlau

Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger: 

Frau Hertlein, wann haben Sie das letzte Mal gelacht?

Gerade vor ein paar Sekunden. Da habe ich über meine kaputte Hüfte geschmunzelt.

Wie bitte? Kann man über so etwas lachen?

Natürlich kann ich darüber auch weinen, aber dadurch wird es auch nicht besser.
Dann lache ich doch lieber darüber, zum Beispiel schmunzle ich über mich, wie ich
herumhumple und wie unelegant ich mich auf ’s Bürosofa schwinge.

Und Ihnen geht es durch das Lachen tatsächlich besser?

Ja, es geht mir besser. Die Schmerzen verschwinden nicht wie von Zauberhand. Aber es geht mir um meine innere Haltung, darum, die Dinge einfach gelassener zu sehen, den Schmerz zwar wahrzunehmen, aber sich nicht zu sehr darauf zu fokussieren. Und dabei hilft das Lachen, und dabei hilft auch Humor.

 

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I should have known better

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Optimismus Trick Nr.3

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Optimismus Trick Nr.2

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Optimismus Trick Nr.1

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Vergleiche machen schlechte Laune

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Fleißige leben länger

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Vorsicht, spielende Kinder

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Niemand erkennt mein Genie

Häppchen des Tages von Margit Hertlein

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Suggestopädie von Mona Henken-Mellies

„Ich suche nach einer Methode, bei der Lehrer weniger lernen und Schüler mehr lernen.“

Wenn Sie ebenso wie der von 1592 – 1670 lebende Johann Amos Comenius wissen wollen, wie das geht, dann ist das pädagogische Konzept der Suggestopädie für Sie genau richtig!

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Haben Sie Mut groß zu denken?

©Jochen Wieland

„Nicht materielle Knappheit, noch fehlender Rationalisierungswille, wohl aber die Unfähigkeit zu träumen, ist die wirkliche Armut des heutigen Menschen. Manager, die nicht mehr träumen können und denen der Mut zur Vision fehlt, verspielen die Zukunft ihres Unternehmens.“

 

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Sehen.Hören.Schreiben

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